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Dahabiyen

Die großen Feluken sind Zweimast-Reiseschiffe und nennen sich Dahabiya, Dahabiye, Dehabiya oder Dahabeya. Sie verfügen meistens über keinen eigenen Motor. Wenn der Wind ungüstig steht, werden sie von einem kleinen Begleitboot gezogen.

Diesen Schiffstyp gibt es schon seit dem 18. Jahrhundert. In der Zeit von 1820 bis etwa 1920 häufig für Passagierreisen auf dem Nil verwendetes anderthalbmastiges Last- und Personen-Segelschiff mit weit auseinanderstehenden Masten, das bei Bedarf auch zusätzlich gerudert wurde. Die Schiffe diente für Repräsentations- und Vergnügungszwecke für hochgestellte Persönlichkeiten, Sultane und der königlichen Familie. Der Name bedeutet übersetzt "Die Goldene" und stammt von ihrer ursprünglichen goldfarbenen Bemalung.

Dahabiyen sind deutlich kleiner als die großen Nilkreuzfahrtschiffe, sie lassen sich eher mit Hausbooten vergleichen, und verfügen über etwa mehrere Kabinen auf einem Deck. Die Zugänge zu den Kabinen befindet sich meist in der Mitte, seltener an den Schiffsseiten. Darüber befindet sich ein großer offener und überdachter Aufenthaltsbereich mit Tischen und Liegen. Zur Ausstattung gehört auch ein Salon, Swimmingpools gibt es i.d.R. nicht.

Es gibt einige sehr alte gut erhaltene Schiffe, wie z.B die 1835 gebaute Dongola, mittlerweile aber auch zahlreiche Neubauten für exklusive Nilkreuzfahrten.

technische Daten

  • Länge 19 bis 50 m
  • ab 3 Kabinen, durchschnittlich 6-10 Kabinen, auch zwei bis drei Suiten
  • 6 bis 30 Passagiere,

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