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Unterwassergeräteträger BOS 1000 (SK II) 

technische Daten

Länge: 2,82 m
Gewicht: 1,4 t
Tauchtiefe: max. 1.000 m
Arbeitstiefe: 600 m
 
 
 

Um das Fangverhalten von Schleppnetzen zu erforschen, kommen in der Fischereiforschung unbemannte, geschleppte Unterwasser-Geräteträger zum Einsatz - z.B. kamerabestückte Unterwasser Beobachtungssysteme (BOS).

Die Entwicklung der BOS-Serie mit den Schleppkörpern SK 600 und SK 1000 erfolgte nach 1960 am Institut für Hochseefischerei und Fischverarbeitung Rostock.

Diese Unterwasser-Beobachtungstechnik wurde bis 1991 für fangtechnische Arbeiten auf den verschiedensten Fangplätzen der Welt eingesetzt. Die in der DDR entwickelten Geräte lieferten umfangreiche wissenschaftliche Erkenntnisse auf den gebieten der Fischereitechnik und der Erforschung des Fischverhaltens. Diese Forschungsergebnisse genießen noch heute international hohe Anerkennung.

Quelle: Nautineum Dänholm

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