die Grundkonzeption geht auf Marineboote zurück, die als Einheitstypen um 1900 in der kaiserlich-deutschen Marine entwickelt worden sind, die Form wurde für den ZK-10 wurde fast unverändert übernommen
etwa ab 1950 baute die Yachtwerft Berlin eine große Serie mit doppeldiagonalkraweeler Außenhaut, die Kutter trugen die Typenbezeichnung "021"
in der damals neu gegründeten Gesellschaft für Sport und Technik (GST) trugen die Kutter die Bezeichnung "K 10" und dienten u.a. der seemännischen Ausbildung von Jugendlichen und jungen Matrosen auf Binnengewässern und Seewasserstraßen
ab 1967 wurde eine verbesserte Ausführung mit der Typenbezeichnung "ZK-10" mit erweiterter Takelage ausgeliefert
ab Anfang der 1980-ziger wurden Kutter mit glasfaserverstärktem Polyester-Rumpf auf der Schiffswerft Rechlin unter der Typenbezeichnung "ZK-10 GUP" gebaut