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Laser
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| Rigg: |
Cat |
| Klasse: |
olympisch |
| Klassenvereinigung: |
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| Yardstick: |
Standard = 113, Radial = 114, Laser 4.7 = 126 |
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technische Daten
| Länge: |
4,23 m |
| LWL: |
3,81 m |
| Breite: |
1,37 m |
| Freibord: |
ca. 0,2 m |
| Tiefgang: |
0,80 m |
| Verdrängung: |
65 kg segelfertig |
| Masthöhe: |
5,37 m |
| Segelfläche: |
7,06 m² Standard, 5,7 m² Radial, 4,7 m², Laser 4.7 |
Bemerkungen
Der Laser ist die weltweit am meisten verbreitete, technisch einfach gehaltene aber nicht anspruchslose Einhand-Jolle. Im Gegensatz zur Europe (die zweitbeliebte Einhandklasse in Deutschland) sind die Trimmmöglichkeiten beschränkter (Unterliek, Baumniederholer und Cunningham), das Segeln ist aber sportlicher. Auch bei wenigen Windstärken kann das Boot schon ins Gleiten kommen.
Ist seit 1996 Olympische-Bootsklasse. Sie ist auf der ganzen Welt sehr verbreitet.
Der Laser-Radial ist ebenfalls eine Jugendmeisterschaftsklasse des DSV, ist für Segler mit einem Gewicht zwischen 55 – 65 kg konstruiert. Hat den identischen Rumpf wie der Laser Standard, aber ein kleinere Segelfläche. Durch eine Mastverlängerung lässt sich er sich ohne großen Aufwand in einen Laser Standard umwandeln. Er ist einfach zu trimmen und läßt sich unproblematisch transportieren.
Der Laser 4.7 ist seit 2006 Regattaklasse in Deutschland. Der 1971 eingeführte Laser 4.7 ist auf junge und leichtgewichtige Seglerinnen und Segler (50–65 kg) ausgerichtet und wird auch als Zwischenstufe zwischen dem Optimisten und dem Laser Standard oder Radial gesegelt.
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