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Forschungsschiff Prof. A. Penck
technische Daten
Kräne/Winden
| Kran: |
hydraulischer Ausleger 3 t / 7 m, (max. 3 m außerbords) mit 500 m 13-mm-Draht |
| Winden: |
- CTD-Winde, 1.500 m Einlterkabel
- hydr. Doppeltrommelwinde 2 t, 600 m Einleiterkable 8,2 mm Durchmesser, 1.000 m NIRO-Draht 6 mm
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wissenschaftlichen Ausrüstung
| wissenschaftliches Personal: |
9-11 |
| wissenschaftliche Ausrüstung: |
- DWD-Wetterstation
- DATADIS
- ADCP
- Echosonar
- LAN
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| Laboratorien: |
- Chemielabor (13 m²)
- Hydrolabor (9 m²)
- Biologielabor (6 m²)
- Rechnerraum (6 m²)
- Auswerteraum (4 m²)
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Schiffshistorie
- 4. Juni 1951 Stapellauf auf der VVW Roßlauer Schiffswerft VEB, in einer Serie von Loggern gebaut und als Vermessungsschiff auf der Peenewerft Wolgast umgerüstet
- 25. September 1951 Eintragung ins Schiffsregister als "Joh. L. Krüger" und für den Seehydrografischen Dienst der DDR (SHD) in Dienst gestellt, Heimathafen Stralsund, Endausrüstung als Vermessungsschiff durch die Peenewerft Wolgast
- 27. Dezember 1951 bis 6. Janur 1952 erste ozeanografische Messfahrt
- 1958 Übernahme durch das Institut für Meeresforschung Warnemünde
- 1. Januar 1960 Eignerwechsel, Übernahme durch die Akademie der Wissenschaften
- 6. Juli 1961 umbenannt in "Professor Penck", dann in "Professor Albrecht Penck", Heimathafen Rostock
- 1962 erste DDR-Spitzbergen-Expedition, 2 x 78 Tage
- 1962/63 Umbauten
- 3. April bis 22. Juli 1964 erste Atlantik-Expedition, 111 Tage in den Golf von Guinea
- ab 1970 beschränkte sich das Einsatzgebiet auf Nord- und Ostsee
- 1973 Umbauten
- 1992 Übernahme durch das Land Mecklenburg-Vorpommern, Reeder BMS Baltic Marine Service GmbH, Betreiber Institut für Ostseeforschung Warnemünde
- 1994 umfangreiche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen, Ausrüstung mit moderner Windentechnik
- ist derzeit für das Institut für Ostseeforschung Warnemünde ca. 210 Tage pro Jahr im Ostsee-Einsatz
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